20 Nation Rallye 2018

 

    2 Personen, 2 Zylinder, 2 Takte

               ergeben 1 Team

 

Unter diesem Motto wollten wir, Frank, Lena und der Trabant-Long-Distance wagen und die Herausforderung annehmen. Wir wollen an unserer ersten offiziellen Langstrecken-Rallye teilnehmen. Mit Dachzelt und Anhänger wollen wir die Kilometer fressen, die Technik (heraus-) fordern und den 26 PS die Sporen geben.

Die Grundidee

Eineinhalb Jahre nach der Afrikatour und ein paar kleinen Reisen in die nähere Umgebung sehnte sich der Trabant Long Distance wieder mal nach einer etwas längeren Fahrt. Und diesen Wunsch wollten wir ihm natürlich nicht verwehren.

Im Internet fand ich schon im Sommer 2017 eine spannende Tour durch Europa mit dem Arbeitstitel „20 Nations“. 20 Länder Europas sollten in nur 16 Tagen durchfahren werden. Von der Nordsee zur Adria und schnell mal zurück mit einem Abstecher zum Schwarzen Meer. 7500 Kilometer ohne Autobahn und Navi…da hatte der Trabant-Long-Distance eine Chance mitzuhalten.

Nach anfänglichen Recherchen, was denn wirklich dahintersteckt, begann die Suche nach einem Beifahrer für dieses Abenteuer. Und manchmal ist es wirklich einfach, denn das Gute liegt so nah. Ich fragte meine Tochter Lena, und sie war von Anfang an von der Idee angetan. Vater und Tochter (im pubertierenden Alter von 15 Jahren), eingesperrt in einem Trabant für 7500 km, wenig Schlaf und die 7500km komplett alleine am Steuer, navigieren durch Lena nur mit der Karte… Kann das funktionieren? Wir wissen es noch nicht, aber wir wollen es probieren.

Im Januar haben wir uns dann angemeldet, verbunden mit der Verpflichtung, für gemeinnützige Einrichtungen Spenden zu sammeln. Lena und ich haben uns für zwei Organisationen entschieden:

1.   Den Freundeskreis der Schule am Klosterplatz e.V. (Schule für geistig Behinderte im Kreis OHZ)

2.   Die regionale Konfirmanden- und Jugendarbeit Hoya/Eystrup


 

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© Frank Schwardtmann

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